Strategie

Kategorie: Allgemein

Die ALPEN-Methode hat nicht etwa irgendwas mit der europäischen Gebirgskette zu tun, sondern stellt vielmehr eine gute Technik für das Zeitmanagement dar, mit dem sich effektive und effiziente Zeitpläne erstellen lassen.

Zeitmanagement bedeutet im Allgemeinen eine Vorgehensweise, um bestimmte Aufgaben oder Aktivitäten in einem festgelegten Zeitraum abzuarbeiten bzw. zu erfüllen. Zu den grundlegenden Strategien gehört es, die Arbeiten zunächst nach Wichtigkeit und Dringlichkeit zu sortieren und Teilaufgaben an Dritte zu delegieren. Um das Selbstmanagement zu verbessern und eine Übersichtlichkeit für komplexe Projektpläne zu schaffen, können bestimmte Techniken und Tipps durchaus hilfreich sein. Besonders für die Aufstellung eines Tagesplans, stellt die sogenannte ALPEN-Methode nach Lothar J. Seiwert ein einfaches und schnelles Hilfsmittel dar. Das Akronym ALPEN steht in diesem Fall für Aufgaben, Länge, Pufferzeiten, Entscheidungen und Nachkontrolle.

   


Kategorie: Berufsleben

Nahezu jeder kommt in seinem Leben irgendwann einmal an den Punkt, an dem er ein Arbeitsverhältnis kündigen will. Doch wie, mit welcher Form, Struktur und Fristen schreibt man eine solche Kündigung?

Kündigungsschreiben - Form, Struktur und Fristen ©Flickr/ beatplusmelody

Unzufrieden mit dem Job, eine andere Stelle in Aussicht, ein anstehender Umzug in einer andere Stadt oder sogar Land – eine Kündigung seitens des Arbeitnehmers kann aus den verschiedensten Gründen nötig werden.

   


Kategorie: Berufseinstieg

Aus der Arbeitslosigkeit zurück in den Beruf zu finden, ist häufig schwerer als gedacht. Zum einen ist man mehrere Jahre aus dem Berufswelt draußen, zum anderen bewerten Arbeitsgeber eine Arbeitslosigkeit zum Teil negativ. Hier heißt es, nicht aufzugeben und die Sache anzugehen.


Wer aus der Arbeitslosigkeit zurück in den Beruf finden möchte, ist durchaus nicht auf sich allein gestellt. Es gibt zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und ein Quereinstieg ist auch oft möglich. Häufig sind es die kleinen Chancen, die es hier beim Schopfe zu packen gilt. Jobbörsen im Internet und Initiativbewerbungen können die Rückkehr in die Arbeitswelt erleichtern.

   


Kategorie: Berufsleben, Bewerbung

Soziale Netzwerke wie Xing, LikedIn oder Facebook können die Jobsuche um einiges erleichtern, sie bergen aber auch Risiken. Wie viele meiner privaten Daten darf ich im Social Media Profile angeben und welche sozialen Medien taugen etwas bei der Jobsuche?


Die Persönlichkeit, die man im Netz darstellt, kann einen großen Einfluss auf die Jobsuche haben. Man kann davon ausgehen, dass ein zukünftiger Arbeitgeber seine Angestellten als erst einmal googelt, um zu überprüfen, welche Informationen über seine Bewerber im Netz sind. Bevor man eine Bewerbung absendet, prüft man also am besten durch Ego-Googeln, was das Netz über einen weiß und löscht gegebenfalls negative Beiträge.

   


Kategorie: Berufseinstieg

Der erste Job nach dem Studium bedeutet oft eine sehr große Umstellung. Aus Mensa wird Kantine, aus Kommilitonen werden Kollegen und aus freier Zeiteinteilung wird ein geregelter Arbeitstag. So ein erster Job verändert sehr viel im Leben, bringt aber auch Chancen und Möglichkeiten.

Im ersten Job nach dem Studium stellt man häufig fest, dass die Theorie wenig mit der Praxis zu tun hat und viele gelernten Inhalte im Job überflüssig sind. Am Anfang ist es normal, dass man ein leichtes Gefühl der Überforderung und Unsicherheit spürt. Häufig entspricht auch die Bezahlung nicht den Wunschvorstellungen, das Wichtigste ist aber: Der Anfang ist gemacht.

   


Kategorie: Berufsleben

Ob Kuh kuscheln oder Orchester dirigieren – immer mehr verrückte Seminare sollen Menschen auf der Karriereleiter einen erfolgreichen und dabei total entspannten Weg ebenen. Der Großstadtrummel und Alltagsstress wird mit ungewöhnlichen Methoden besiegt.

Was haben ein Top-Manager und ein Landwirt gemeinsam? Sie müssen ihre Herde zusammenhalten und ihre Schafe immer wieder zuverlässig ins Trockene bringen. Doch mit dem Hüten und Anführen der Herde ist es als Chef meistens nicht getan. Ein erfolgreicher Boss muss jeden Einsatz dirigieren, jede Stimme genau kennen und den Überblick für das Gesamtwerk behalten. Bei dieser großen Verantwortung und dem ständigen Konkurrenzkampf verlieren viele in leitenden Positionen die Nerven. Zurück zur Natur sollen sie in Seminaren zum Erfolg zurückfinden und bei neuen Aufgaben ihre Sensibilität fördern.

   


Kategorie: Bewerbung

Ein Telefoninterview gehört bei der Bewerbung für viele Unternehmen bereits zum Standard. Bei dieser Form des Vorstellungsgesprächs stellt der potentielle Arbeitgeber Fragen und überprüft sowohl die angegebenen Kenntnisse als auch die sozialen Fähigkeiten des Kandidaten. Mit den richtigen Tipps und Tricks wird auch ein Interview per Telefongespräch zum Erfolg.

Das Telefoninterview sollte man sehr ernst nehmen und eine gute Vorbereitung haben, denn oftmals wird die Bedeutung des Telefongesprächs unterschätzt. Die Fragen können entscheiden, ob man zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird oder nicht, denn das Unternehmen prüft so, ob es sich lohnt den Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch vor Ort einzuladen oder nicht. Mit guter Vorbereitung vermeiden sie Fehler und haben garantiert Erfolg bei der Bewerbung per Telefoninterview.

   


Kategorie: Berufsleben

E-Mails sind die häufigste Form der Kommunikation im Internet. Dabei gibt es einige Regeln und Gesetze die für die richtige Netiquette beachtet werden müssen, um den guten Ton zu treffen. Denn eine schlecht verfasste E-Mail kann häufig negative Konsequenzen haben. Einige peinliche Fehler gilt es unbedingt zu vermeiden.

Eine E-Mail zu schreiben geht einfach und schnell. Aber gerade weil es so einfach ist, auf den Senden-Knopf zu drücken, unterlaufen häufig unangenehme Fehler, die leicht vermieden werden könnten. Häufig denkt man erst im Nachhinein darüber nach, was man gerade geschrieben hat.

   


Ein Assessment Center kann einen Bewerber schon ganz schön verunsichern. Was kommt da auf mich zu und worauf soll ich mich überhaupt vorbereiten? Mit dieser Art von Einstellungstest wird Ihre Persönlichkeit geprüft.

Assessment Center - Einzelgespräch ©Flickr bpsusf

Das Assessment Center ist für viele Unternehmen ein beliebtes Verfahren, um aus den Bewerbern die besten Leute herauszufiltern. Egal ob Postkorbübung, Gruppendiskussion, Einzelgespräch, Selbstpräsentation, Rollenspiel oder Wissenstest, dieser Einstellungstest bereitet vielen Bewerbern weiche Knie. Jedoch kann ihnen die Angst mit der richtigen Vorbereitung genommen werden.

   


Kategorie: Bewerbung

Die Wahl des richtigen Bewerbungsfotos wird von vielen unterschätzt. Obwohl es laut dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz keine Pflicht ist, spielt es doch für viele Unternehmen eine wichtige Rolle.Wir beantworten Fragen zu Format, Hintergrund, Lächeln und Styling.

Fotoapparat - Bewerbungsfoto  ©Flickr CarlosinhoDurch das richtige Bewerbungsfoto erhalten die Personaler eines Unternehmens einen ersten Eindruck. Deshalb sollte das Bild eine gute Visitenkarte Ihrer Person sein, Professionalität und Entschlossenheit ausstrahlen. Hierbei gibt es eine Menge Dinge zu beachten, damit Sie sich auf dem Bewerbungsfoto von Ihrer besten Seite zeigen.

Das Bewerbungsbild sollte sofort Sympathie vermitteln. Dafür sollten Sie das richtige Format, den perfekten Hintergrund und ein vernünftiges und seriöses Styling wählen. Und natürlich sollten Sie auch sympathisch wirken. Schließlich sind Personaler und Chefs auch nur Menschen mit einem subjektiven Empfinden, die Niemanden einstellen würden, der Ihnen schon auf Anhieb absolut unsympathisch ist. Das richtige Lächeln kann also auch entscheidend sein.