Arbeitnehmer

Kategorie: Berufsleben, Bewerbung

Soziale Netzwerke wie Xing, LikedIn oder Facebook können die Jobsuche um einiges erleichtern, sie bergen aber auch Risiken. Wie viele meiner privaten Daten darf ich im Social Media Profile angeben und welche sozialen Medien taugen etwas bei der Jobsuche?


Die Persönlichkeit, die man im Netz darstellt, kann einen großen Einfluss auf die Jobsuche haben. Man kann davon ausgehen, dass ein zukünftiger Arbeitgeber seine Angestellten als erst einmal googelt, um zu überprüfen, welche Informationen über seine Bewerber im Netz sind. Bevor man eine Bewerbung absendet, prüft man also am besten durch Ego-Googeln, was das Netz über einen weiß und löscht gegebenfalls negative Beiträge.

   


Kategorie: Berufseinstieg

Der erste Job nach dem Studium bedeutet oft eine sehr große Umstellung. Aus Mensa wird Kantine, aus Kommilitonen werden Kollegen und aus freier Zeiteinteilung wird ein geregelter Arbeitstag. So ein erster Job verändert sehr viel im Leben, bringt aber auch Chancen und Möglichkeiten.

Im ersten Job nach dem Studium stellt man häufig fest, dass die Theorie wenig mit der Praxis zu tun hat und viele gelernten Inhalte im Job überflüssig sind. Am Anfang ist es normal, dass man ein leichtes Gefühl der Überforderung und Unsicherheit spürt. Häufig entspricht auch die Bezahlung nicht den Wunschvorstellungen, das Wichtigste ist aber: Der Anfang ist gemacht.

   


Kategorie: Bewerbung

Ein Telefoninterview gehört bei der Bewerbung für viele Unternehmen bereits zum Standard. Bei dieser Form des Vorstellungsgesprächs stellt der potentielle Arbeitgeber Fragen und überprüft sowohl die angegebenen Kenntnisse als auch die sozialen Fähigkeiten des Kandidaten. Mit den richtigen Tipps und Tricks wird auch ein Interview per Telefongespräch zum Erfolg.

Das Telefoninterview sollte man sehr ernst nehmen und eine gute Vorbereitung haben, denn oftmals wird die Bedeutung des Telefongesprächs unterschätzt. Die Fragen können entscheiden, ob man zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird oder nicht, denn das Unternehmen prüft so, ob es sich lohnt den Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch vor Ort einzuladen oder nicht. Mit guter Vorbereitung vermeiden sie Fehler und haben garantiert Erfolg bei der Bewerbung per Telefoninterview.

   


Kategorie: Berufsleben

E-Mails sind die häufigste Form der Kommunikation im Internet. Dabei gibt es einige Regeln und Gesetze die für die richtige Netiquette beachtet werden müssen, um den guten Ton zu treffen. Denn eine schlecht verfasste E-Mail kann häufig negative Konsequenzen haben. Einige peinliche Fehler gilt es unbedingt zu vermeiden.

Eine E-Mail zu schreiben geht einfach und schnell. Aber gerade weil es so einfach ist, auf den Senden-Knopf zu drücken, unterlaufen häufig unangenehme Fehler, die leicht vermieden werden könnten. Häufig denkt man erst im Nachhinein darüber nach, was man gerade geschrieben hat.

   


Ein Minijob ist eine geringfügige Beschäftigung mit einer versicherungspflichtigen und lohnsteuerlichen Sonderstellung bei einem Verdienst von maximal 400 Euro bei unbeschränkten Wochenstunden. Gewusst wie, kann man steuerlich viel Geld einsparen.Damit sich ihr Geld nicht in Luft auflöst: Tipps bei Minijobs © flickr photosteve 101

Nebenberufliche Studentenjobs, Saisonbeschäftigungen und Teilzeitarbeit gehören unter die Kategorie Minijob. Steuern werden dabei durch eine Pauschalbesteuerung oder über die Lohnsteuerkarte abgeführt. Bis 2003 waren 400-Euro-Jobs noch steuerfrei, heute kann der Bürger zwischen diesen Varianten frei wählen.

   


Ein Assessment Center kann einen Bewerber schon ganz schön verunsichern. Was kommt da auf mich zu und worauf soll ich mich überhaupt vorbereiten? Mit dieser Art von Einstellungstest wird Ihre Persönlichkeit geprüft.

Assessment Center - Einzelgespräch ©Flickr bpsusf

Das Assessment Center ist für viele Unternehmen ein beliebtes Verfahren, um aus den Bewerbern die besten Leute herauszufiltern. Egal ob Postkorbübung, Gruppendiskussion, Einzelgespräch, Selbstpräsentation, Rollenspiel oder Wissenstest, dieser Einstellungstest bereitet vielen Bewerbern weiche Knie. Jedoch kann ihnen die Angst mit der richtigen Vorbereitung genommen werden.

   


Kategorie: Berufsleben

Kündigungsfristen für Arbeitnehmer werden im § 622 BGB geregelt. Viele halten einen Austritt aus dem Unternehmen für einfach, jedoch steckt die Tücke im Detail. Für beide Seiten gelten bestimmte Pflichten. Manchmal winkt Gekündigten gar eine Abfindung.

Sanduhr ©Flickr bogenfreundDie Kündigung eines Arbeitsverhältnisses ist nur dann ein freudiges Ereignis, wenn der Arbeitnehmer eine neue Anstellung gefunden hat und unbeschwert in die Zukunft blicken kann. Jedoch muss sich jede Arbeitskraft an bestimmte Kündigungsfristen halten, damit der Austritt aus dem Unternehmen auch rechtskräftig ist.

Das Arbeitsverhältnis muss vom Arbeitnehmer, aber auch vom Arbeitgeber, immer in schriftlicher Form beendet werden und wird im Arbeitsvertrag geregelt.  Die generelle Kündigungsfrist beträgt für beide Parteien 4 Wochen – entweder zum 15. oder zum Ende eines Monats.

Kündigungsfristen – Arbeitgeber

Ist ein Arbeitnehmer für einen unbestimmten Zeitraum im Unternehmen angestellt, verlängern sich auch die Kündigungsfristen für den Arbeitgeber. Wenn das Arbeisverhältnis…: