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	<title>Job-Key</title>
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		<title>Gutes Zeitmanagement mit der ALPEN-Methode</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ALPEN-Methode hat nicht etwa irgendwas mit der europäischen Gebirgskette zu tun, sondern stellt vielmehr eine gute Technik für das Zeitmanagement dar, mit dem sich effektive und effiziente Zeitpläne erstellen lassen. Zeitmanagement bedeutet im Allgemeinen eine Vorgehensweise, um bestimmte Aufgaben oder Aktivitäten in einem festgelegten Zeitraum abzuarbeiten bzw. zu erfüllen. Zu den grundlegenden Strategien gehört es, die Arbeiten zunächst nach Wichtigkeit und Dringlichkeit zu sortieren und Teilaufgaben an Dritte zu delegieren. Um das Selbstmanagement zu verbessern und eine Übersichtlichkeit für komplexe Projektpläne zu schaffen, können bestimmte Techniken und Tipps durchaus hilfreich sein. Besonders für die Aufstellung eines Tagesplans, stellt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ALPEN-Methode hat nicht etwa irgendwas mit der europäischen Gebirgskette zu tun, sondern stellt vielmehr eine gute Technik für das Zeitmanagement dar, mit dem sich effektive und effiziente Zeitpläne erstellen lassen.</strong></p>
<p><a title="Zeitmanagement ©Flickr/RLHyde" href="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2012/01/Zeitmanagement-RLHyde.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-870" title="Zeitmanagement ©Flickr/RLHyde" src="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2012/01/Zeitmanagement-RLHyde.jpg" alt="" width="493" height="328" /></a></p>
<p><strong>Zeitmanagement</strong> bedeutet im Allgemeinen eine Vorgehensweise, um bestimmte Aufgaben oder Aktivitäten in einem festgelegten Zeitraum abzuarbeiten bzw. zu erfüllen. Zu den grundlegenden Strategien gehört es, die Arbeiten zunächst <strong>nach Wichtigkeit und Dringlichkeit zu sortieren</strong> und Teilaufgaben an Dritte zu delegieren. Um das Selbstmanagement zu verbessern und eine <strong>Übersichtlichkeit</strong> für komplexe Projektpläne zu schaffen, können bestimmte Techniken und Tipps durchaus hilfreich sein. Besonders für die <strong>Aufstellung eines Tagesplans</strong>, stellt die sogenannte <strong>ALPEN-Methode nach Lothar J. Seiwert</strong> ein einfaches und schnelles <a href="/die-besten-job-apps-fur-das-iphone" target="_blank">Hilfsmittel</a> dar. Das Akronym ALPEN steht in diesem Fall für <strong>A</strong>ufgaben, <strong>L</strong>änge, <strong>P</strong>ufferzeiten, <strong>E</strong>ntscheidungen und <strong>N</strong>achkontrolle.<span id="more-863"></span></p>
<h3><strong>A wie Aufgaben notieren</strong></h3>
<p>Beim ersten Arbeitsschritt werden alle Aufgaben in einer<strong> To-do-Liste</strong> festgehalten, wobei die Reihenfolge bzw. zeitliche Abfolge keine Rolle spielt und nicht beachtet werden muss. Im Optimalfall schreibt man diese Liste am Abend, <strong>einen Tag im Voraus</strong> und notiert auch die nicht erledigten Dinge vom Vortag.</p>
<h3><strong>L wie Länge schätzen</strong></h3>
<p>Als nächstes, werden die <strong>Zeitspannen eingeschätzt</strong>, die voraussichtlich für die jeweilige Aufgaben benötigt werden. Dabei ist es wichtig, <strong>realistisch</strong> zu denken und den zeitlichen Aufwand<strong> nicht zu knapp</strong> zu bemessen. Außerdem müssen ein <strong>Zeitlimit</strong> und <strong>feste Uhrzeiten</strong> festgelegt werden.</p>
<h3><strong>P wie Pufferzeiten einplanen</strong></h3>
<p>Um nicht in Dauerstress zu geraten, sollte man auch immer Pufferzeiten, also <strong>Zeiten für eventuelle Stör- oder unvorhergesehene Zwischenfälle</strong> und <strong>Probleme</strong> einplanen. Im Allgemeinen hat sich die <a href="/tag/strategie" target="_blank">Strategie</a> bewährt, <strong>60% der Zeit fest zu verplanen und 40% als Pufferzeit</strong> <strong>zu reservieren</strong>. Bei diesem Schritt sollte man auch stets die benötigten <a href="/work-life-balance-der-richtige-ausgleich-zwischen-beruf-und-freizeit" target="_blank"><strong>Pausenzeiten</strong></a> im Auge behalten.</p>
<h3><strong>E wie Entscheidungen treffen</strong></h3>
<p>Beim vierten Schritt der ALPEN-Methode kommt es nun darauf an, die Aufgaben nach ihrer <strong>Wichtigkeit</strong> und <strong>Dringlichkeit</strong> zu sortieren und ihnen eine <a href="/tag/strukturierung" target="_blank">Strukturierung</a> zu verleihen. Am sinnvollsten ist es, Aufgaben, die zugleich <strong>wichtig und dringlich</strong> sind, <strong>oberste Priorität</strong> zu gewähren. <strong>Wichtige</strong>, jedoch <strong>nicht so dringliche</strong> Dinge rutschen nach hinten in der Schwerpunktsetzung und werden <strong>später persönlich</strong> erledigt. <strong>Dringliche</strong>, jedoch <strong>weniger wichtige</strong> Aufgaben können<strong> an Dritte delegiert</strong> werden. Alles, was <strong>weder wichtig, noch dringlich</strong> erscheint, wird<strong> von der To-do-Liste gestrichen</strong>.</p>
<h3><strong>N wie Nachkontrolle</strong></h3>
<p>Zum Schluss sollte der Tagesplan noch einmal <strong>genau überprüft</strong> werden. Hierbei ist es auch ratsam, bereits abgearbeitete Zeitpläne auf ihre <strong>tatsächliche Erfüllbarkeit</strong> zu prüfen und so gegebenenfalls <strong>Erfahrungen</strong> in zukünftige <a href="/bruckentage-2011-so-planen-sie-richtig" target="_blank">Planungen</a> mit einfließen zu lassen. <strong>Offene Aufgaben</strong> müssen selbstverständlich in den Plan für den nächsten Tag aufgenommen werden.</p>
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		<title>Das duale Studium – Mischung aus Theorie und Praxis</title>
		<link>http://www.job-key.com/das-duale-studium-mischung-aus-theorie-und-praxis</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobeinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein duales Studium ermöglicht es dem Studenten sein theoretisches Fachwissen sofort in der Praxis umzusetzen. Aus diesem Grund sind solche Plätze heiß begehrt. Nach dem Abitur müssen sich viele Absolventen zwischen Ausbildung und Studium entscheiden, dabei könnte ein duales Studium die Lösung sein. Bei dieser Art von Ausbildung sind Theorie und Praxis aufeinander abgestimmt und werden dem Studenten an zwei unterschiedlichen Orten vermittelt. In den Theoriephasen wird das Wissen an einer Hochschule oder Berufsakademie erlernt und kann in der daran anschließenden Praxisphase sofort umgesetzt werden. Es wird hierbei hauptsächlich zwischen zwei verschiedenen Studienarten unterschieden, dem praxisintegrierten und dem ausbildungsintegrierten dualen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein duales Studium ermöglicht es dem Studenten sein theoretisches Fachwissen sofort in der Praxis umzusetzen. Aus diesem Grund sind solche Plätze heiß begehrt.</strong></p>
<p><a title="Das duale Studium – Mischung aus Theorie und Praxis  ©Flickr/billaday" href="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2012/01/Studieren-billaday.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-846" title="Das duale Studium – Mischung aus Theorie und Praxis  ©Flickr/billaday" src="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2012/01/Studieren-billaday.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Nach dem Abitur müssen sich viele Absolventen zwischen <strong>Ausbildung</strong> und <strong>Studium</strong> entscheiden, dabei könnte ein duales Studium die Lösung sein. Bei dieser Art von Ausbildung sind <strong>Theorie</strong> und <strong>Praxis</strong> aufeinander abgestimmt und werden dem Studenten an zwei unterschiedlichen Orten vermittelt.</p>
<p>In den <strong>Theoriephasen</strong> wird das Wissen an einer Hochschule oder Berufsakademie erlernt und kann in der daran anschließenden <strong>Praxisphase</strong> sofort umgesetzt werden. Es wird hierbei hauptsächlich zwischen <strong>zwei</strong> verschiedenen <strong>Studienarten</strong> unterschieden, dem <strong>praxisintegrierten</strong> und dem <strong>ausbildungsintegrierten</strong> <strong>dualen Studium</strong>.</p>
<p><span id="more-841"></span></p>
<p>Bei ersterem studiert die betreffende Person an einer Hochschule und sammelt Berufserfahrung mittels eines Stipendiums. Letzteres basiert hingegen auf einer Ausbildung mit einem Ausbildungsvertrag.</p>
<h3><strong> Die Vor- und Nachteile des dualen Studiums</strong></h3>
<p>Der wohl größte Vorteil eines dualen Studiums ist wohl der, dass das <strong>erlernte Wissen sofort umgesetzt</strong> werden kann und sich dadurch <strong>tiefer einprägt</strong>. Zudem kann der Student <strong>nach</strong> seinem <strong>Abschluss</strong> <strong>bereits Berufserfahrung</strong> vorweisen, was ihm später den <a href="/tag/jobeinstieg/" target="_blank">Jobeinstieg</a> erleichtern könnte.</p>
<p>Auch was die <strong>Finanzierung</strong> angeht ist diese Art der <a href="/tag/ausbildung/" target="_blank">Ausbildung</a> von Vorteil, denn bereits während der Studienzeit wird eine <strong>Vergütung</strong> gezahlt, sodass nicht nebenher gejobbt werden muss. Doch nimmt ein dualer Studiengang deutlich mehr <strong>Zeit</strong> in Anspruch. Da er sehr <strong>arbeitsintensiv</strong> ist wäre ein Nebenjob ohnehin nicht zu schaffen. In der straff organisierten Studienzeit gibt es <strong>keine Semesterferien</strong> so wie in den klassischen Studiengängen, sondern abgezählte <strong>Urlaubstage</strong>.</p>
<h3><strong>Wie finde ich ein Unternehmen, das es mir ermöglicht Theorie und Praxis gleichermaßen zu erlernen?</strong></h3>
<p>Wer sich von der wenigen Freizeit nicht abschrecken lässt, der wird sich sicherlich irgendwann fragen, wie er denn einen Platz in einem dualen Studiengang bekommt.<br />
Neben einer <strong>Hochschulzugangsberechtigung</strong> muss der angehende Student einen <strong>Ausbildungsvertrag</strong> mit einem <a href="/tag/unternehmen/" target="_blank">Unternehmen</a> vorweisen können.</p>
<p>Da die Studienplätze begehrt sind und die Unternehmen ihre Entscheidung dahingehend sehr sorgfältig treffen, ist es ratsam möglichst frühzeitig <a href="http://www.stepstone.de/" target="_blank">Stellenangebote</a> zu sichten und Bewerbungen zu schreiben. Oftmals ist der <strong>Bewerbungsprozess</strong> vom Arbeitgeber ähnlich aufgebaut wie bei einer Festanstellung, sodass die Bewerber im Vorfeld neben einem <strong>Bewerbungsgespräch</strong> auch <strong>Eignungstest</strong> und ein <strong>Assessment-Center</strong> durchlaufen müssen.</p>
<p>Die <strong>Studienberatungen der Hochschulen</strong> können eine gute Hilfestellung sein, wenn es darum geht das passende Unternehmen zu finden, denn nicht selten halten sie Listen bereit, auf denen <strong>kooperiernde Unternehmen</strong> verzeichnet sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Businessplan: Vorbereitung für die Existenzgründung</title>
		<link>http://www.job-key.com/der-businessplan-vorbereitung-fur-die-existenzgrundung</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ausgereifter Businessplan bildet die Basis für eine Existenzgründung und sollte das Unternehmenskonzept angemessen widerspiegeln. Zu Beginn der Existenzgründung und am Anfang der Selbständigkeit steht zunächst die Erarbeitung des Businessplans. Dieser beschreibt genau und plausibel, was man vorhat und was zu erledigen ist, um das Vorhaben zu realisieren. Zwar gibt es bestimmte Richtlinien, wie ein Businessplan aussehen sollte, jedoch sind auch stets die Branche und die Ausgangssituation von großer Bedeutung und verlangen gegebenenfalls entsprechende Schwerpunkte. Diverse Beratungsstellen und Seminare können helfen, um das optimale Unternehmenskonzept zu erstellen und sollten frühzeitig kontaktiert werden. Ebenso bieten zahlreiche Businessplan-Wettbewerbe den Teilnehmern eine fachmännische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein ausgereifter Businessplan bildet die Basis für eine Existenzgründung und sollte das Unternehmenskonzept angemessen widerspiegeln.</strong></p>
<p><a title="businessplan ©Flickr/plantoo47" href="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/12/businessplan-plantoo47.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-826" title="businessplan ©Flickr/plantoo47" src="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/12/businessplan-plantoo47.jpg" alt="" width="495" height="180" /></a></p>
<p>Zu Beginn der <strong>Existenzgründung</strong> und am Anfang der <strong>Selbständigkeit</strong> steht zunächst die Erarbeitung des <strong>Businessplans</strong>. Dieser beschreibt genau und plausibel, was man vorhat und was zu erledigen ist, um das Vorhaben zu realisieren. Zwar gibt es bestimmte <strong>Richtlinien</strong>, wie ein Businessplan aussehen sollte, jedoch sind auch stets die <strong>Branche</strong> und die <strong>Ausgangssituation</strong> von großer Bedeutung und verlangen gegebenenfalls entsprechende Schwerpunkte. Diverse <strong>Beratungsstellen</strong> und <strong>Seminare</strong> können helfen, um das optimale <strong>Unternehmenskonzept</strong> zu erstellen und sollten frühzeitig kontaktiert werden. Ebenso bieten zahlreiche <strong>Businessplan-Wettbewerbe</strong> den Teilnehmern eine fachmännische Unterstützung bei der Ausarbeitung.<span id="more-824"></span></p>
<h3><strong>Der Businessplan: Welche Fragen sollte dieser beantworten?</strong></h3>
<p>Wichtig ist, darzulegen, was den Existenzgründer dazu befähigt, das <a href="/tag/unternehmen" target="_blank">Unternehmen</a> zu führen. Oftmals sind bestimmte <strong>Qualifikationen</strong> oder<strong> amtliche Bescheinigungen</strong> notwendig, um eine Gründung zu ermöglichen. Des Weiteren muss klar dargelegt werden, was das <strong>Ziel</strong> des Unternehmens darstellt, <strong>welches Produkt bzw. welche Dienstleistung</strong> angeboten werden soll. Außerdem muss neben der <strong>Zielgruppe</strong> auch die <strong>Konkurrenz</strong> definiert sein. Ein weiterer Bestandteil des Businessplans ist die geplante <strong>Organisation des Unternehmens</strong> sowie die angestrebten <strong>Marketingstrategie</strong>. Wichtig ist ebenso, dass sowohl die <strong>Chancen</strong>, aber auch die <strong>Risiken</strong> eingeschätzt werden und der <strong>Kapitalbedarf</strong> festgelegt wird. Der <strong>Finanzplan</strong> stellt zusätzlich die <strong>Finanzierungsmöglichkeiten</strong> des Vorhabens dar und berücksichtigt dabei auch im Besonderen die Startphase. Formal sollte der Businessplan <strong>klar und präzise</strong> ausgearbeitet sein und nicht mit technischen Details, sondern mit unternehmerischem Know-how überzeugen. Ein <strong>ansprechender und übersichtlicher Aufbau</strong> des Konzepts sind dabei genauso ausschlaggebend wie dessen <strong>Präsentation</strong>.</p>
<h3><strong>Am Anfang steht die Geschäftsidee</strong></h3>
<p>Die Basis eines jeden Businessplans bildet eine erfolgversprechende <strong>Geschäftsidee</strong>. Neben <strong>Innovationen</strong> handelt es sich dabei in der Regel um <strong>bestehende Ideen und Konzepte</strong>, die modifiziert, verbessert und weiterentwickelt bzw. an einen neuen Markt angepasst werden. Dazu sollte man sämtliche zur Verfügung stehenden <a href="/tag/informationen" target="_blank">Informations</a>-Quellen auswerten, wozu neben diversen<strong> Web-Portalen</strong> und <strong>Fachzeitschriften</strong> auch <strong>Marktstudien</strong>, sowie eigene <strong>Recherchen</strong> und <strong>Befragungen</strong> zählen. Außerdem ist es wichtig in <strong>langfristigen Zeiträumen</strong> zu denken und dabei auf dem aktuellen Stand der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung zu sein. Genauso spielen aber auch <strong>gesellschaftliche Tendenzen</strong> eine bedeutende Rolle, um zwischen kurzlebigen Modeerscheinungen und dauerhaften Trends zu unterscheiden. Eine Geschäftsidee, die das Potenzial hat, auch zukünftig am Markt bestehen zu können ist das Fundament des Konzepts zur <a href="/tag/selbstandigkeit" target="_blank">Selbständigkeit</a>.</p>
<p><strong>Unterstützung</strong> zur Aufstellung des Businessplans bieten beispielsweise die <a href="jobinformationen-in-der-agentur-fur-arbeit" target="_blank">Agentur für Arbeit</a>, aber auch das <a href="http://www.existenzgruender.de/index.php" target="_blank">Existenzgründungsportal</a> des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.</p>
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		<title>Liebe am Arbeitsplatz: Wenn aus dem Flirt im Büro eine Beziehung wird</title>
		<link>http://www.job-key.com/liebe-am-arbeitsplatz-wenn-aus-dem-flirt-im-buro-eine-beziehung-wird</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Liebe am Arbeitsplatz gehört laut Experten die Zukunft. Immer häufiger entwickelt sich aus einem harmlosen Flirt im Büro eine dauerhafte Beziehung. Doch was muss man bei der Liebe am Arbeitsplatz beachten und darf der Chef diese verbieten? Früher war die Liebe am Arbeitsplatz allgemein verpönt und weitestgehend sogar verboten. Inzwischen hat sich jedoch die Einstellung der meisten Unternehmen geändert, da eine Beziehung zwischen Kollegen durchaus auch positive Auswirkungen auf den Job haben kann. Glückliche Mitarbeiter sind motivierter und leistungsfähiger und stellen somit einen Gewinn für jeden Chef dar. Inzwischen entsteht fast jede dritte Ehe in Deutschland am Arbeitsplatz, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Liebe am Arbeitsplatz gehört laut Experten die Zukunft. Immer häufiger entwickelt sich aus einem harmlosen Flirt im Büro eine dauerhafte Beziehung. Doch was muss man bei der Liebe am Arbeitsplatz beachten und darf der Chef diese verbieten?</strong></p>
<p><a title="Liebe am Arbeitsplatz ©Flickr/brewbooks" href="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/12/Liebe-am-Arbeitsplatz-brewbooks.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-808" title="Liebe am Arbeitsplatz ©Flickr/brewbooks" src="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/12/Liebe-am-Arbeitsplatz-brewbooks.jpg" alt="" width="496" height="372" /></a></p>
<p>Früher war die <strong>Liebe am Arbeitsplatz</strong> allgemein verpönt und weitestgehend sogar verboten. Inzwischen hat sich jedoch die Einstellung der meisten Unternehmen geändert, da eine Beziehung zwischen Kollegen durchaus auch <strong>positive Auswirkungen auf den Job</strong> haben kann. Glückliche Mitarbeiter sind <strong>motivierter</strong> und <strong>leistungsfähiger</strong> und stellen somit einen Gewinn für jeden Chef dar. Inzwischen entsteht fast<strong> jede dritte Eh</strong>e in Deutschland am Arbeitsplatz, da Männer und Frauen noch nie beruflich so viel Zeit miteinander verbrachten wie heutzutage. Doch auch für die Liebe am Arbeitsplatz gelten <strong>gewisse Regeln</strong>, die beachtet werden sollten, um<strong> Probleme im Job</strong> oder gar eine <strong>Kündigung</strong> zu vermeiden.<span id="more-795"></span></p>
<h3><strong>Liebe am Arbeitsplatz: Regeln für die Beziehung im Büro</strong></h3>
<p>Ein <strong>Problem</strong> wird die Liebe am Arbeitsplatz dann, wenn dadurch die <strong>Arbeit vernachlässigt</strong> wird. Treffen während der Arbeitszeit und außerhalb der Pausen können eine <strong>Abmahnung</strong> und im Wiederholungsfall sogar eine fristlose <a href="/tag/kundigung" target="_blank">Kündigung</a> zur Folge haben, da <strong>arbeitsvertragliche Pflichten </strong>verletzt werden. Überhaupt sollte sich der<strong> persönliche Kontakt auf die Pausen beschränken</strong> und auch hier ist es ratsam sich eher <strong>neutral</strong> zu verhalten, um das <strong>Betriebsklima</strong> nicht zu gefährden. Wenn sich Kollegen von einem frisch verliebten Pärchen belästigt fühlen, hat das durchaus <strong>negative Auswirkungen</strong> auf die Stimmung am Arbeitsplatz. Die Pausenzeiten außerhalb des <a href="/tag/unternehmen" target="_blank">Unternehmens</a> zu verbringen, kann auf Dauer jedoch auch problematisch werden, da die Gefahr besteht, dass man sich zu sehr von anderen Mitarbeitern entfernt.</p>
<p>Besonders heikel wird die Angelegenheit, wenn man sich in einem <strong>Abhängigkeitsverhältni</strong>s befindet und beispielsweise eine<strong> Beziehung zwischen Ausbilder und Auszubildenden</strong> entsteht. In diesem Fall spielt die <strong>Fürsorgepflicht des <a href="/tag/arbeitgeber" target="_blank">Arbeitgebers</a></strong> eine zentrale Rolle, der darauf achten muss, dass das Abhängigkeitsverhältnis nicht ausgenutzt wird und tatsächlich alle und ausschließlich relevanten Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt werden.</p>
<h3><strong>Warum die Liebe am Arbeitsplatz eine gute Chance hat</strong></h3>
<p>Den <strong>Großteil des Tages</strong> verbringen <a href="/tag/arbeitnehmer" target="_blank">Arbeitnehmer</a> in der Regel an ihrem Arbeitsplatz, sodass der Job nicht nur die wohl <strong>bequemste Gelegenheit</strong> für ein Kennenlernen bietet, sondern auch den <strong>wahrscheinlichsten Ort</strong> darstellt, einen Partner zu finden.</p>
<p>Beziehungen, die am Arbeitsplatz begonnen haben, wird eine <strong>große Haltbarkeit</strong> zugeschrieben, da man den anderen über einen langen Zeitraum kennen lernen kann und auf <strong>Gemeinsamkeiten, Vorlieben und Abneigungen</strong> prüfen kann. Der Alltag im <a href="/tag/beruf" target="_blank">Beruf</a> bietet die Möglichkeit, den zukünftigen Partner <strong>in verschiedenen Situationen </strong>und auch unter Stress oder bei Konfliketen zu beobachten und zu überprüfen, ob er oder sie auch wirklich zu einem passt.</p>
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		<title>Fernstudium – Mit Eigenverantwortung und Disziplin den akademischen Grad erlangen</title>
		<link>http://www.job-key.com/fernstudium-%e2%80%93-mit-eigenverantwortung-und-disziplin-den-akademischen-grad-erlangen</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fernstudium ist sicherlich nicht für jeden geeignet. Nur mit sehr viel Eigenverantwortung und Disziplin lässt sich ein solches Studium gut meistern. Angebote ein Fernstudium zu absolvieren gibt es viele. Neben der einzigen ausschließlich als Fernuniversität arbeitenden Hochschule in Deutschland, der Fernuniversität Hagen, ermöglichen zahlreiche private Anbieter den Erwerb eines Akademischen Grades. Obwohl sich das Niveau des Studiums dabei nicht von dem eines Präsenzstudiums unterscheidet, sollte über die Einschreibung an einer Fernuniversität im Vorfeld gut nachgedacht werden. Denn oftmals ist ein solches Studienangebot mit höheren Kosten verbunden als ein vergleichbarer Präsenzstudiengang an einer staatlichen Fachhochschule oder Universität. Doch egal welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Fernstudium ist sicherlich nicht für jeden geeignet. Nur mit sehr viel Eigenverantwortung und Disziplin lässt sich ein solches Studium gut meistern.</strong></p>
<p><a href="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/12/Studieren-scui3asteveo.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-785" title="Fernstudium ©Flickr/scui3asteveo" src="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/12/Studieren-scui3asteveo.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Angebote ein Fernstudium zu absolvieren gibt es viele. Neben der einzigen ausschließlich als <strong>Fernuniversität</strong> arbeitenden Hochschule in Deutschland, der Fernuniversität Hagen, ermöglichen zahlreiche <strong>private Anbieter</strong> den Erwerb eines Akademischen Grades. Obwohl sich das Niveau des Studiums dabei nicht von dem eines Präsenzstudiums unterscheidet, sollte über die Einschreibung an einer Fernuniversität im Vorfeld gut nachgedacht werden. Denn oftmals ist ein solches Studienangebot mit höheren <strong>Kosten</strong> verbunden als ein vergleichbarer Präsenzstudiengang an einer staatlichen <a href="/tag/fachhochschule" target="_blank">Fachhochschule</a> oder Universität.</p>
<p>Doch egal welche Art der Hochschulausbildung gewählt wird, <strong>Leistungsnachweise</strong> müssen in beiden Fällen erbracht werden. Bei Fernstudiengängen werden die Prüfungen dabei beispielsweise per Post eingesandt, als Online-Formular ausgefüllt oder aber im Rahmen von Präsenztagen an der Hochschule abgelegt. Mündliche Prüfungen finden dabei häufig als Videokonferenz statt.<span id="more-783"></span></p>
<h3> Für wen eignet sich das Fernstudium?</h3>
<p>Der wohl größte Vorteil eines solchen Studienangebotes liegt darin, dass es <strong>berufsbegleitend</strong> laufen kann. Somit ist ein Fernstudium besonders für Berufstätige attraktiv, die noch keinen Studienabschluss besitzen. Doch auch für Personen die viel unterwegs oder nur eingeschränkt mobil sind scheint diese Form der Hochschulausbildung ideal, da sie <strong>zeit- und ortsunabhängiges Lernen</strong> ermöglicht. Der Lernablauf ist dabei nicht geregelt, sodass der Studierende frei ist in der Gestaltung seines Studienprogramms.</p>
<h3>Eine große Eigenverantwortung ist Voraussetzung für ein erfolgreiches Abschließen des Studiums</h3>
<p>Doch erfordert gerade diese Freiheit in der Aufteilung des Lernstoffs eine große Disziplin, ein gutes Zeitmanagement und Organisationstalent. Nur mit viel Motivation lässt sich ein Fernstudium gut meistern. Vor allem für Berufstätige ist diese <strong>Doppelbelastung</strong> nur mit sehr viel Zielstrebigkeit zu bewerkstelligen.</p>
<p>Ein <a href="/category/studium" target="_blank">Studium</a> fern der <a href="/tag/universitat" target="_blank">Universität</a> verlangt den Studenten somit sehr viel<strong> eigenverantwortliches Handeln</strong> ab, doch könnte sich gerade diese Fähigkeit für das eigene Handeln und Unterlassen Verantwortung zu tragen der nötige Bonuspunkt für einen beruflichen Aufstieg sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lohn und Gehalt: Was 2012 an Abgaben auf uns zukommt</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Was 2012 von unserem Lohn und Gehalt übrig bleibt, ist wie in jedem Jahr eine Frage der Abgaben, aber auch dessen, was sich nachträglich alles von der Steuer absetzen lässt. In beiden Fällen treten zum 01. Januar 2012 neue Regelungen in Kraft, die Einfluss auf den Netto-Lohn haben können. Für Minijobber ändert sich an ihrem Lohn und Gehalt nichts, arbeiten sie doch, ohne selbst sozialsteuerliche Abgaben leisten zu müssen. Für die Arbeitgeber dagegen werden Minijobs tatsächlich teurer. Sie zahlen neben einer Pauschsteuer von 2 Prozent und Abgaben an die Ausgleichskassen auch die sogenannte Insolvenzgeldumlage, die Arbeitnehmer im Falle einer Insolvenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was 2012 von unserem Lohn und Gehalt übrig bleibt, ist wie in jedem Jahr eine Frage der Abgaben, aber auch dessen, was sich nachträglich alles von der Steuer absetzen lässt. In beiden Fällen treten zum 01. Januar 2012 neue Regelungen in Kraft, die Einfluss auf den Netto-Lohn haben können.</strong></p>
<p><a title="Lohn und Gehalt 2012 ©Flickr/Images_of_Money" href="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/11/Lohn-und-Gehalt-2012-Images_of_Money.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-772" title="Lohn und Gehalt 2012 ©Flickr/Images_of_Money" src="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/11/Lohn-und-Gehalt-2012-Images_of_Money.jpg" alt="" width="488" height="366" /></a></p>
<p>Für <strong>Minijobber</strong> ändert sich an ihrem Lohn und Gehalt nichts, arbeiten sie doch, ohne selbst sozialsteuerliche Abgaben leisten zu müssen. Für die <a href="/tag/arbeitgeber/" target="_blank">Arbeitgeber</a> dagegen werden Minijobs tatsächlich teurer. Sie zahlen neben einer <strong>Pauschsteuer</strong> von 2 Prozent und Abgaben an die <strong>Ausgleichskassen</strong> auch die sogenannte <strong>Insolvenzgeldumlage</strong>, die Arbeitnehmer im Falle einer Insolvenz absichern soll. 2011 betrug der Beitragssatz hierfür 0 Prozent, demnach fiel die Insolvenzgeldumlage in diesem Jahr weg. 2012 ist sie mit voraussichtlich <strong>0,04 Prozent</strong> jedoch wieder ein Thema für Arbeitgeber, für die Minijobber selbst wird dies aber wahrscheinlich <strong>Auswirkungen</strong> haben.<br />
<span id="more-771"></span></p>
<h3><strong>Lohn und Gehalt: Fällige Abgaben 2012</strong></h3>
<p>Nach der Prüfung der <strong>Lohnzuwachsrate</strong>, wie sie jedes Jahr nach der Sommerpause vorgenommen wird, ergeben sich teilweise neue Berechnungsgrenzen für die Abgabenordnung 2012. Der <strong>Rentenbeitragssatz</strong> wird beispielsweise von 19,9 <strong>auf 19,6 Prozent gesenkt</strong>, was für Pflichtversicherte der gesetzlichen Sozialkassen jedoch nur ein minimale Plus auf dem Lohnzettel ausmachen wird. Zumal gleichzeitig eine <strong>Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze</strong> zur Rentenversicherung auf die <strong>westdeutschen </strong><a href="/tag/arbeitnehmer/" target="_blank">Arbeitnehmer</a> zukommt: sie liegt ab 2012 bei 67.200 Euro statt bisherigen 66.000. In den <strong>ostdeutschen Bundesländern</strong> bleibt der Satz unverändert bei 57.600 Euro.</p>
<p>Auch die <strong>Beitragsbemessungsgrenze</strong> für die Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherungen wird leicht angehoben, die Beiträge selbst dagegen bleiben stabil. Für die <strong>Arbeitslosenversicherung</strong> gilt dieselbe Änderung wie für die Rentenversicherung, für <strong>Kranken- und Pflegeversicherungen</strong> dagegen wird die Bemessungsgrenze in ganz Deutschland einheitlich von 44.550 Euro auf 45.900 Euro angehoben. Zudem wird die sogenannte <strong>Versicherungspflichtgrenze</strong>, die nach dem <a href="/tag/gehalt/" target="_blank">Bruttojahreseinkommen</a> regelt, welche Arbeitnehmer versicherungspflichtig sind, angehoben: sie steigt <strong>von 49.500 auf 50.850 Euro</strong> und greift damit für mehr Arbeitnehmer als in diesem Jahr. Wer über dieser Grenze liegt, muss sich nicht gesetzlich versichern, sondern darf in eine <strong>Privatversicherung</strong> wechseln.</p>
<h3><strong>Änderungen bei der Steuer 2012</strong></h3>
<p>Wer genau wissen möchte, was 2012 von seinem <strong>Einkommen</strong> übrig bleibt, kann dies mit Hilfe einem der vielen <a href="http://www.sueddeutsche.de/app/jobkarriere/gehaltsrechner/" target="_blank">Gehaltsrechner</a> tun, die im Internet kostenfrei und stets aktualisiert zur Verfügung stehen. Es lohnt sich jedoch auch, Die Änderungen in den Möglichkeiten, Ausgaben von der Steuer abzusetzen oder <strong>Zuschüsse</strong> zu beantragen, zu prüfen. Das Vermieten von <strong>Immobilien</strong> an Angehörige ist ab 2012 zwar nur noch steuerlich begünstigt, wenn statt der bisherigen 56 Prozent nun 66 Prozent der <strong>ortsüblichen Miete</strong> kassiert wird (nur dann kann der Vermieter Zinsen, Renovierungen und Reparaturkosten von der Steuer voll absetzen); dafür muss er aber nicht mehr nachweisen, dass er aus der Vermietung <strong>Gewinn</strong> erzielt.</p>
<p>Für Eltern wird es ab dem nächsten Jahr deutlich einfacher, die <strong>Betreuung von Kindern</strong> von der <a href="/tag/steuer/" target="_blank">Steuer</a> abzusetzen, denn dann wird nicht mehr nach dem Alter des Kindes, dem Grad der <strong>Berufstätigkeit</strong> der Eltern und damit der wirklichen <strong>Notwendigkeit</strong> dieser Betreuung unterschieden. An der Höhe der absetzbaren Summe, nämlich zwei Dritteln bis höchsten 4.000 Euro pro Jahr und pro Kind, ändert sich jedoch nichts. Dafür gilt ab 2012 ein <strong>Anspruch auf Kindergeld und Kinderfreibetrag</strong>, auch wenn volljährige Kinder in der ersten Ausbildung dazuverdienen, die mögliche Einkommensgrenze der <strong>Studenten oder Azubis</strong> von 8.004 Euro entfällt.</p>
<p><strong>Pendler</strong> müssen sich künftig entscheiden, ob sie für gelegentliche Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ebenso wie für ihre Autofahrten die <strong>Pendlerpauschale</strong> annehmen oder aber nur die <strong>Ticketkosten</strong> selbst absetzen. Bisher konnten sie freier wählen, nun könnte die <strong>Entscheidungspflicht </strong> in Einzelfällen einen steuerlichen Nachteil bedeuten. Einen Vorteil gibt es dafür aus der <strong>Erhöhung der Werbungskostenpauschale</strong> von bislang 920 auf nun 1000 Euro. So können die Änderungen für Jeden ganz unterschiedlich ausfallen.</p>
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		<title>Quereinsteiger: Der indirekte Weg zum Traumberuf</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Quereinsteiger sind Personen, die nicht über den „klassischen“ Weg zum Traumberuf gelangen, sondern über einen Seiteneinstieg den Job ausführen. Quereinsteiger, oder auch Seiteneinsteiger, gehen ihren Weg zum Traumberuf, ohne die dafür vorgesehene Ausbildung zu absolvieren. Der aktuelle Fachkräftemangel führt derzeit in Deutschland immer häufiger dazu, dass Arbeitgeber auf Quereinsteiger zurückgreifen, da direkt ausgebildetes Personal nicht ausreichend zur Verfügung steht. Oftmals wagen Arbeitnehmer aber auch einen Seiteneinstieg, wenn sie in ein komplett neues Berufsfeld wechseln, um auf diesem Weg ihr Hobby zum Beruf zu machen. In manchen Branchen sind Quereinsteiger sogar erwünscht, um Kenntnis- und Wissensgebiete möglichst breit abzudecken. Allerdings ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Quereinsteiger sind Personen, die nicht über den „klassischen“ Weg zum Traumberuf gelangen, sondern über einen Seiteneinstieg den Job ausführen.</strong></p>
<p><a title="Viele Wege können zum Traumberuf führen ©Flickr/stuartpilbrow" href="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/11/Wege-zum-Traumberuf-stuartpilbrow.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-754" title="Wege zum Traumberuf ©Flickr/stuartpilbrow" src="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/11/Wege-zum-Traumberuf-stuartpilbrow.jpg" alt="" width="496" height="330" /></a></p>
<p><strong>Quereinsteiger</strong>, oder auch <strong>Seiteneinsteiger</strong>, gehen ihren Weg zum <strong>Traumberuf</strong>, ohne die dafür vorgesehene Ausbildung zu absolvieren. Der aktuelle <strong>Fachkräftemangel</strong> führt derzeit in Deutschland immer häufiger dazu, dass Arbeitgeber auf Quereinsteiger zurückgreifen, da direkt ausgebildetes Personal nicht ausreichend zur Verfügung steht. Oftmals wagen Arbeitnehmer aber auch einen Seiteneinstieg, wenn sie in ein komplett neues Berufsfeld wechseln, um auf diesem Weg ihr <strong>Hobby zum Beruf</strong> zu machen. In manchen Branchen sind Quereinsteiger sogar erwünscht, um <strong>Kenntnis- und Wissensgebiete</strong> möglichst breit abzudecken. Allerdings ist ein Quereinstieg nicht in alle Berufe möglich, da <strong>geschützte Berufsbezeichnungen</strong> beachtet und gewahrt werden müssen.<span id="more-752"></span></p>
<h3><strong>Quereinsteiger: Traumberuf auf Umwegen</strong></h3>
<p>Ein <strong>beruflicher Neustart</strong> oder <strong>Richtungswechsel</strong> über einen Quereinstieg kann aus verschiedenen Gründen geschehen. Oft sind es <strong>persönliche Rahmenbedingungen</strong>, die einen Wechsel erforderlich machen. <strong>Gesundheitliche Probleme</strong> können dabei genauso ein Auslöser sein, wie die <strong>geplante Familiengründung</strong>, die sich mit dem aktuellen Beruf nicht vereinbaren lässt. Manchmal führt aber auch die <strong>Unzufriedenheit</strong> mit der momentanen Jobsituation dazu, dass <a href="/tag/arbeitnehmer" target="_blank">Arbeitnehmer</a> einen Quereinstieg wagen und sich davon ein glücklicheres Berufsleben versprechen. Neben der <strong>Selbstmotivation</strong>, kommt es aber auch vor, dass Menschen aus der Not heraus, beispielsweise aufgrund einer <a href="/tag/kundigung" target="_blank"><strong>Kündigung</strong></a>, in ein neues Tätigkeitsfeld wechseln und der Stellenmarkt ihnen keine andere Möglichkeit bietet. Im besten Falle nutzen Quereinsteiger ihre <strong>Fähigkeiten, Erfahrungen und Talente</strong>, um ihr Interesse an einem neuen Aufgabenbereich in ein festes Beschäftigungsverhältnis umzuwandeln. Die fehlenden Kenntnisse und Fertigkeiten werden in der Regel über ein <strong>Training und Weiterbildunge</strong>n vermittelt.</p>
<h3><strong>Unterstützung und Grenzen für den Quereinstieg</strong></h3>
<p>Besonders Menschen, die aus der <strong>Arbeitslosigkeit</strong> heraus einen Quereinstieg wagen, werden in Deutschland von der <strong>Bundesagentur für Arbeit</strong> gefördert. <a href="/tag/voraussetzungen" target="_blank">Voraussetzung</a> ist dafür allerdings in jedem Falle ein <strong>Konzept</strong>, dass sich für die Sicherung des Lebensunterhalts als tragfähig erweist.</p>
<p>Jedoch ist nicht in jeden Job ein Seiteneinstieg möglich, da für viele Berufe eine <strong>fachliche <a href="/tag/ausbildung" target="_blank">Ausbildung</a></strong> zwingend erforderlich ist, wo auch der Standort der Ausbildungsstätte zählt und wo geschützte Berufsbezeichnungen zu beachten sind. Wer zum Beispiel davon ausgeht, <strong>einen <a href="http://www.pointoo.de/o/DE/Bayern/M%C3%BCnchen/Rechtsanwalt.html" target="_blank">erfahrenen Rechtsanwalt in München</a>, Hamburg oder Berlin</strong> zu besuchen, kann sich auch sicher sein, einen <strong>qualifizierten und spezifisch ausgebildete</strong>n Juristen vor sich zu haben. Gleiches gilt selbstverständlich unter anderem für Ärzte, aber beispielsweise auch Fleischer, Krankenschwester oder Uhrmacher sind Berufsbezeichnungen, die nicht unbefugt geführt werden dürfen. Als rechtlich eher unkompliziert stellt sich hingegen ein Quereinstieg in die sogenannten <strong>ungeschützten Berufe</strong> dar, die besonders im <strong>künstlerischen Bereich</strong> vorzufinden sind. So kann sich im Grunde jeder z.B. als Musiker, Schauspieler oder Fotodesigner <a href="/tag/selbstandigkeit">selbstständig </a>machen.</p>
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		<title>Job-Bewertungsportale: Arbeitnehmer bewerten Arbeitgeber</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Job-Bewertungsportalen können Arbeitnehmer ihre Erfahrungen mit ihren Arbeitgebern loswerden und mit anderen teilen: Für potentielle neue Bewerber kann dies eine Art Meinungsbarometer sein, für die Unternehmen Hinweise zu Veränderungsbedarf geben. Ein neuer Trend hat sich im Internet etabliert: Job-Bewertungsportale erlauben es Mitarbeitern, ihre Firmen und Chefs zu bewerten, Meinungen abzugeben und Situationen zu beschreiben. Wie man es von Produktbewertungen her kennt, sind diese aber auch und gerade durch ihre Subjektivität nicht ganz ohne Kritik. Auch die Gefahr von ungerechten Bewertungen aus Rache besteht ebenso, wie getürkte positive Meinungsbilder, während es in anderen Fällen sogar zu einer echten Zusammenarbeit zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Job-Bewertungsportalen können Arbeitnehmer ihre Erfahrungen mit ihren Arbeitgebern loswerden und mit anderen teilen: Für potentielle neue Bewerber kann dies eine Art Meinungsbarometer sein, für die Unternehmen Hinweise zu Veränderungsbedarf geben.</strong></p>
<p><a title="disapprove © striatic Flickr" href="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/10/disapprove-%C2%A9-striatic-Flickr.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-745" title="disapprove © striatic Flickr" src="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/10/disapprove-%C2%A9-striatic-Flickr.jpg" alt="disapprove © striatic Flickr" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Ein neuer Trend hat sich im Internet etabliert: Job-Bewertungsportale erlauben es Mitarbeitern, ihre Firmen und Chefs zu bewerten, Meinungen abzugeben und Situationen zu beschreiben. Wie man es von Produktbewertungen her kennt, sind diese aber auch und gerade durch ihre Subjektivität nicht ganz ohne Kritik. Auch die Gefahr von ungerechten Bewertungen aus Rache besteht ebenso, wie getürkte positive Meinungsbilder, während es in anderen Fällen sogar zu einer echten Zusammenarbeit zwischen <a href="tag/unternehmen" target="_blank">Unternehmen</a>, den Mitarbeitern und den Portalen kommen kann.</p>
<p><span id="more-743"></span></p>
<h3>Job-Bewertungsportale: Meinungen zum Unternehmen und Infos für Bewerber</h3>
<p>Prinzipiell ist die Meinungsabgabe im Internet eine ausgesprochen demokratische Idee: Zu jedem Thema und an vielen Orten kann man seine ganz persönliche Meinung kundtun und damit zu einer Diskussion beitragen, in der Hoffnung, einen gemeinsamen Konsens zu finden oder zumindest ein großes Meinungsspektrum abzubilden. Auf Seiten wie der zu <a href="http://www.kununu.com/de/by/muenchen/in/amazonde" target="_blank">Amazon.de</a> kann aus einem vielfältigen Erfahrungsbild ein guter Überblick über die Vor- und Nachteile entstehen, wodurch Entscheidungen besser abgewogen werden können.</p>
<p>Bei Job-Bewertungsportalen ist es so gelagert, auch wenn diese subjektiven Meinungsäußerungen mit einigen Hürden belastet werden. Denn einerseits bieten sie Bewerbern ein gutes Bild der Arbeitssituation im Betrieb, was auch von vielen Unternehmen mittlerweile aktiv unterstützt wird, und andererseits wird jenen eine Plattform geboten, die aus persönlichen Gründen dem Unternehmen schaden wollen – hierbei abzuwägen kann für die Leser der Bewertungen nicht ganz einfach sein.</p>
<h3>Konstruktives Arbeiten mit positiven und negativen Bewertungen</h3>
<p>Man kann sagen, dass die Job-Bewertungsportale wie Kununu, Evaluba und andere versuchen, aus einer Vielzahl von subjektiven Berichten ein objektives Bild aufzubauen. Die Schreiber, die auch anonym bleiben können, sind zwar dazu angehalten, wahrheitsgemäß zu schreiben (im positiven wie im negativen Sinne), sollten aber ihrerseits versuchen, ihre eigene Situation nicht zu verallgemeinern, um eben auch für eine Objektivierbarkeit der Bewertungen Sorge zu tragen.</p>
<p>In einer Zeit, in der Betriebsräte und Gewerkschaften immer mehr an Einsatzmöglichkeiten und somit an Bedeutung verlieren (viele Unternehmen sind zu klein, in anderen bekommen Mitarbeiter Probleme, wenn sie sich organisieren), bieten Job-Bewertungsportale den Arbeitnehmern und Bewerbern die Möglichkeit, Probleme ansprechen zu können und – genauso, wie sie es selbst von Halbjahres- oder Jahresbewertungen durch die Vorgesetzten kennen – positives wie negatives Verhalten innerhalb der Unternehmen auf den Tisch zu bringen.</p>
<p>Ein Unternehmen, das die <a href="/tag/arbeitnehmer" target="_blank">Arbeitnehmer</a> als Partner im Erreichen gemeinsamer Ziele sieht und sie entsprechend behandelt, wird sich in den seltensten Fällen vor den Bewertungen fürchten müssen, wie auch die Statistik zeigt: Immerhin 63 Prozent der Abgaben auf den Plattformen sind wohlwollend, einige Unternehmen verweisen bei Bewerbungen von sich aus auf ihre Einträge und setzen sich auch mit möglichen Problemen auseinander.</p>
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		<title>Sozialversicherungsausweis beantragen &#8211; Tipps zum Wie und Wo</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 05:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist in Deutschland notwendig, dass jeder Arbeitnehmer, der sich in einem Arbeitsverhältnis befindet, bei dem Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung entrichtet werden, über einen Sozialversicherungsausweis verfügt. Doch wozu braucht man diesen und wie erhält man ihn? Dieser Ausweis kommt im Regelfall immer dann zum Einsatz und wird immer dann benötigt, wenn man sich um eine neue Arbeitsstelle bewirbt. Ein neuer Arbeitgeber braucht den Sozialversicherungsausweis, bzw. vielmehr die darauf vermerkte Nummer, um die fälligen Versicherungsbeiträge auf das richtige Konto einzuzahlen. Sozialversicherungsausweis vor dem ersten Job beantragen Die Frage, wo man den Ausweis erhält, ist jedoch eine, die im Normalfall nur einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist in Deutschland notwendig, dass jeder Arbeitnehmer, der sich in einem Arbeitsverhältnis befindet, bei dem Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung entrichtet werden, über einen Sozialversicherungsausweis verfügt. Doch wozu braucht man diesen und wie erhält man ihn?</strong></p>
<p><a title="Fragezeichen: Wie und Wo beantrage ich einen Sozialversicherungsausweis? ©Flickr/ Stefan Baudy " href="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/09/349497988_fb751a5e3a.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-734" title="Fragezeichen: Wie und Wo beantrage ich einen Sozialversicherungsausweis? ©Flickr/ Stefan Baudy " src="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/09/349497988_fb751a5e3a.jpg" alt="Fragezeichen: Wie und Wo beantrage ich einen Sozialversicherungsausweis? ©Flickr/ Stefan Baudy " width="500" height="331" /></a></p>
<p>Dieser Ausweis kommt im Regelfall immer dann zum Einsatz und wird immer dann benötigt, wenn man sich um eine neue Arbeitsstelle bewirbt. Ein neuer <a href="/tag/arbeitgeber" target="_blank">Arbeitgeber</a> braucht den Sozialversicherungsausweis, bzw. vielmehr die darauf vermerkte Nummer, um die fälligen Versicherungsbeiträge auf das richtige Konto einzuzahlen.</p>
<p><span id="more-733"></span></p>
<h3>Sozialversicherungsausweis vor dem ersten Job beantragen</h3>
<p>Die Frage, wo man den Ausweis erhält, ist jedoch eine, die im Normalfall nur einmal im Leben geklärt werden muss, bevor man zum ersten Mal einen <a href="/tag/beruf" target="_blank">Beruf</a> antritt. Hierzu zählen auch <a href="/nebenjobs-–-welche-gehaltssgrenzen-gelten-fur-minijobs" target="_blank">Minijobs</a>.</p>
<p>Der Sozialversicherungsausweis mit Sozialversicherungsnummer muss also nur einmal beantragt werden und zwar grundsätzlich bei der zuständigen Rentenversicherungskasse. Sollte es jedoch zu einem Verlust des Ausweises kommen, so kann man sich selbstverständlich zu jeder Zeit einen neuen ausstellen lassen.</p>
<h3>Die Sozialversicherungsnummer bleibt immer bestehen</h3>
<p>In einem deutschen Sozialversicherungsausweis sind nur wenige persönlich Angaben enthalten. Dazu zählen Name, Geburtsdatum, die ausstellende Behörde und selbstverständlich die Rentenversicherungsnummer des <a href="/tag/arbeitnehmer" target="_blank">Arbeitnehmers</a>.<br />
Die Sozialversicherungsnummer bleibt immer die gleiche, was vor allem für die Personen interessant ist, die nach einer Hochzeit den Namen ihres Ehepartners annehmen. Die Sozialversicherungsnummer enthält die Initialen und das Geburtsdatum des Inhabers, wobei die Initialen sich – wie erwähnt – auf den Geburtsnamen beziehen.</p>
<h3>Seit 2009 besteht keine Mitführpflicht mehr</h3>
<p>Auch ein Lichtbild ist normalerweise dem Ausweis beizufügen, was jedoch nicht jede Person gleichermaßen einkleben muss. Relevant ist das nur, wenn man ebenso dazu verpflichtet ist, den Ausweis auch während der Arbeit permanent bei sich zu haben.<br />
Das traf vor allem zu auf Tätigkeiten im Bau- und Gaststättengewerbe, bei denen häufiger Fälle von Schwarzarbeit verzeichnet werden. Ursprünglich führte man den Sozialversicherungsausweis auch zu diesem Zweck ein: um den Missbrauch von Sozialleistungen zu verhindern und auch Schwarzarbeit.<br />
Seit 2009 muss man den Ausweis nicht mehr ständig bei sich tragen, es reicht sich bei Kontrollen im Betrieb mit einem Personalausweis identifizieren zu können.</p>
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		<title>Kündigungsschreiben: Wie verfasse ich als Arbeitnehmer eine Kündigung?</title>
		<link>http://www.job-key.com/kundigungsschreiben-wie-verfasse-ich-als-arbeitnehmer-eine-kundigung</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nahezu jeder kommt in seinem Leben irgendwann einmal an den Punkt, an dem er ein Arbeitsverhältnis kündigen will. Doch wie, mit welcher Form, Struktur und Fristen schreibt man eine solche Kündigung? Unzufrieden mit dem Job, eine andere Stelle in Aussicht, ein anstehender Umzug in einer andere Stadt oder sogar Land – eine Kündigung seitens des Arbeitnehmers kann aus den verschiedensten Gründen nötig werden. Ist der Kündigungsentschluss gefasst, sollte man nicht zu lange warten seinen Arbeitgeber zu informieren und zeitnah ein Kündigungsschreiben aufsetzen. Was man beim Verfassen einer Kündigung beachten sollte, wird im Folgenden kurz zusammengefasst. Nur schriftliche Kündigungen sind gültig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nahezu jeder kommt in seinem Leben irgendwann einmal an den Punkt, an dem er ein Arbeitsverhältnis kündigen will. Doch wie, mit welcher Form, Struktur und Fristen schreibt man eine solche Kündigung?</strong></p>
<p><a title="Kündigungsschreiben - Form, Struktur und Fristen ©Flickr/ beatplusmelody" href="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/09/5575909175_6ed647ca80.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-731" title="Kündigungsschreiben - Form, Struktur und Fristen ©Flickr/ beatplusmelody" src="http://www.job-key.com/wp-content/uploads/2011/09/5575909175_6ed647ca80.jpg" alt="Kündigungsschreiben - Form, Struktur und Fristen ©Flickr/ beatplusmelody" width="500" height="334" /></a></p>
<p>Unzufrieden mit dem Job, eine andere Stelle in Aussicht, ein anstehender Umzug in einer andere Stadt oder sogar Land – eine <a href="/tag/kuendigung" target="_blank">Kündigung</a> seitens des Arbeitnehmers kann aus den verschiedensten Gründen nötig werden.</p>
<p><span id="more-724"></span></p>
<p>Ist der Kündigungsentschluss gefasst, sollte man nicht zu lange warten seinen Arbeitgeber zu informieren und zeitnah ein Kündigungsschreiben aufsetzen. Was man beim Verfassen einer Kündigung beachten sollte, wird im Folgenden kurz zusammengefasst.</p>
<h3>Nur schriftliche Kündigungen sind gültig</h3>
<p>Die Form einer Kündigung ist gesetzlich festgelegt. So muss eine Kündigung laut §623 BGB schriftlich verfasst werden und ist nur mit der Unterschrift des kündigenden <a href="/tag/arbeitnehmer" target="_blank">Arbeitnehmers</a> rechtskräftig. Eine Kündigung per Email oder Fax ist ebenso wie eine mündliche Kündigung nicht  gültig.</p>
<h3>Das Kündigungsschreiben</h3>
<p>Formulieren Sie das Kündigungsschreiben stets höflich und distanziert. Dabei muss das Kündigungsschreiben nicht mehr enthalten als das Datum zu dem gekündigt wird und der ausformulierten Kündigung.</p>
<p>Denn während im Falle einer Kündigung seitens des <a href="/tag/arbeitgeber" target="_blank">Arbeitgebers</a> die Gründe für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses angegeben werden müssen, ist dies bei der Kündigung von Seiten des Arbeitnehmers nicht nötig. Dieser kann jederzeit fristgerecht ohne Angeben von Gründen kündigen.</p>
<p>Optional kann in dem Kündigungsschreiben noch auf verbleibende Urlaubstage hingewiesen werden, die das Austrittsdatum evtl. vorziehen, oder um ein <a href="/tag/zeugnisse" target="_blank">Arbeitszeugnis</a> gebeten werden.</p>
<h3>Die Kündigungsfrist</h3>
<p>Die Einhaltung der <a href="/kundigungsfristen-fur-arbeitnehmer-der-§-622-burgerliches-gesetzbuch-bgb" target="_blank">Kündigungsfrist</a> ist meist unumgänglich. Diese beträgt, wenn nicht anders im Vertrag festgelegt, vier Wochen und kann zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats eingereicht werden.</p>
<p>In Spezialfällen kann auch fristlos gekündigt werden. Dieses sollte jedoch nur als letztmöglicher Schritt in Betracht gezogen werden. Anders als bei der fristgerechten Kündigung müssen hier die Kündigungsgründe angeführt werden.</p>
<h3>Zustellung der fristgerechten Kündigung</h3>
<p>Um den Erhalt der fristgerechten Kündigung zu gewährleisten ist die sicherste Methode das Kündigungsschreiben persönlich beim Vorgesetzten abzugeben. Um sicher zu gehen, sollte man sich den Erhalt samt Datum schriftlich quittieren lassen.</p>
<p>Bei einer Kündigung per Post, sollte immer die Verzögerung der Zustellung einkalkuliert werden. Hier gilt nicht der Poststempel, sondern der Eingang beim Arbeitgeber. Es empfiehlt sich, den Brief per Einschreiben mit Rückschein zu schicken.</p>
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